Der letzte Tag

Gestern ist die Fähre pünktlich um 9:00 Uhr eingelaufen und wird heute um 20:00 Uhr wieder auslaufen.
Das waren dann wieder drei Wochen in Island mit Spannung, Spaß und Abenteuer.

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Eine Überlegung ist es schon wert.
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Das Ende naht

Noch drei Tage bis die Fähre in Seyðisfjörður abfährt. Die letzten Pisten sind für dieses Jahr gefahren. Morgen geht es Richtung Osten um die letzten Tage in und um Seyðisfjörður zu verbringen.

Der Mechaniker meines Vertrauens

Heute bin ich mal wieder bei Kalli vorbeigefahren, um einen professionellen Blick unter meinen Wagen zu werfen.
Ich hatte Probleme mit der rechten, vorderen Aufhängung die nach einem unüberhörbaren Knall keine Dämpfung mehr hatte.
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Es hatte sich dann herausgestellt, daß die untere Stoßdämpferaufhängung abgerissen war …
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… und wieder angeschweißt werden mußte.
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Nun muß sich die Reparatur noch auf der Sprengisandur und wenn es gut läuft auch noch auf anderen Pisten beweisen.

Snæfellsnes

Snæfellsnes hat sich in den letzten zwei Tagen sehr bewölkt gezeigt. Die Sonne war kaum zu sehen.
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Es regnet z.Zt. und das soll in den nächsten Tagen auch so weitergehen.
Wenn der Regen tatsächlich anhält, können die Westfjorde etwas ungemütlich werden.

Von Süd nach Nord nach West

Von Kirkjubæjarklaustur aus ging es nun in das südliche Hochland. Ich habe die bekannte und doch recht viel befahrene Piste F208 Richtung Sprengisandur genommen. Das Wetter war angenehm, nur konnte ich vor lauter Wolken leider nichts von Hekla sehen.

Am Ende der Piste musste ich mich entscheiden wie ich weiter fahren will und habe mich für eine namenlose Piste nach Kerlingafjöll und weiter zur Kjölur entschieden.
Bis zum Kerlingafjöll bin ich keinem Fahrzeug oder Menschen mehr begegnet. Es war eine anstrengende, steinige Piste mit vielen Furten.
Der Gedanke, ob es sinnvoll ist so eine Piste alleine zufahren, taucht dann immer automatisch auf.


Im Moment bin ich in Reykjavik und fahre morgn weiter nach
Snæfellsnes un in die Westfjorde.

Hochland und die Sperrungen

So sieht es an vielen Pisten aus die in das zentrale Hochland führen.
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Es müssen immer wieder Umwege gefahren werden um an sein Ziel zu kommen. Den Snaefell habe ich jedefalls erreicht.
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Um jetzt aber vom Snaefell zur Sprengisandur zu kommen muss ich entweder ganz in den Norden oder Süden fahren. Ich habe mich für den Süden entschieden und werde heute nach Kirkjubæjarklaustur fahren um dann von dort das südliche Hochland zu besuchen.
Über Vulkane und Erdbeben hört und seht Ihr wahrscheinlich mehr als ich.

Das (befahrbare) Hochland wartet

Heute verlasse ich den Myvatn und fahre Richtung Süden zum Snaefell. Durch die Sperrungen musste ich die Route etwas umplanen.
Die Einfahrt der F88 zur Askja wurde sogar bewacht. Bislang hatte ich noch nie eine Sperrung der F88 gesehen.
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Die Sonne hat sich heute noch nicht gezeigt. Am frühen Morgen gab es sogar ein paar Regentropfen. Mal schauen wie es weiter geht.
Der Erdbebenschwarm um den Bárðarbunga hält weiterhin an.